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	<title>tim-wilbrink.de &#187; Linux</title>
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		<title>iPhone Apps #6 &#8211; Dropbox gibts jetzt auch fürs iPhone!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 04:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was lange währt wird endlich gut. Das könnte man auch über die Dropbox App sagen. Lange hat es gedauert aber jetzt ist sie im App-Store angekommen. Aber was kann das gute Stück denn jetzt? Zunächst bietet es Zugriff auf die &#8230; <a href="http://tim-wilbrink.de/2009/09/iphoneapp6-dropbox/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was lange währt wird endlich gut. Das könnte man auch über die Dropbox App sagen. Lange hat es gedauert aber jetzt ist sie im <a href="itms://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=327630330&amp;mt=8&amp;s=143441">App-Store angekommen.</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-609" title="Dropbox-app-blog" src="http://tim-wilbrink.de/wp-content/uploads/Dropbox-app-blog.png" alt="Dropbox-app-blog" width="500" height="300" /></p>
<p>Aber was kann das gute Stück denn jetzt?<br />
Zunächst bietet es Zugriff auf die Dropbox und alle Ordner. Also die Grundfunktionalität. Aber da man ja auch eine Offline Synchronisierung haben möchte, gibt es so genannte Favoriten. Damit kann ich Dateien auswählen, die auch auf meinem iPhone aktuell gehalten werden. Leider muss man für die Synchronisierung dann immer noch den Update Button klicken, aber das ist zu verschmerzen. Das ganze klappt aber leider nur mit einzelnen Dateien, komplette Ordner konnte ich leider noch nicht als Favoriten markieren. Ansonsten kann man aus der App direkt Mails mit Links zu Dateien verschicken und auch Fotos direkt in die Galerie einfügen. Wobei ich das beides noch nicht wirklich getestet habe.</p>
<p>Mal schauen wie sich die App jetzt im täglichen Leben behauptet. Vielversprechend ist sie schon.</p>
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		<title>iPhoneApps #4 &#8211; LiveTV</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 08:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein iMac ist nicht nur mein Arbeitstier, sondern dient auch der Unterhaltung und da gehört für mich auch TV dazu. Da vor knapp 2 Jahren mein kleiner alter Röhrenfernseher den Geist aufgegeben hatte, hab ich nicht lange gefackelt und mir &#8230; <a href="http://tim-wilbrink.de/2009/02/iphoneapps-4-livetv/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://tim-wilbrink.de/wp-content/uploads/tube.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic52" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://tim-wilbrink.de/index.php?callback=image&amp;pid=52&amp;width=128&amp;height=128&amp;mode=web20" alt="tube.jpg" title="tube.jpg" />
</a>
Mein iMac ist nicht nur mein Arbeitstier, sondern dient auch der Unterhaltung und da gehört für mich auch TV dazu. Da vor knapp 2 Jahren mein kleiner alter Röhrenfernseher den Geist aufgegeben hatte, hab ich nicht lange gefackelt und mir für den iMac die DVB-T Lösung <a href="http://www.equinux.com/de/products/thetube/index.html">The Tube</a> von <a href="http://www.equinux.de/">equinux </a>zugelegt. Tut seitdem bestens und kostenlose Updates gibt es auch des öfteren. Jetzt hat der Hersteller mal wieder nachgelegt und eine neue iPhone App rausgebracht: LiveTV</p>
<p>Mit dieser kleinen aber feinen App ist es nun möglich das aktuell laufende Fernsehprogramm auf den iPod oder ein iPhone zu streamen. Das klappt zwar nur im gleichen Wlan, aber immerhin. Man muss dazu The Tube starten und die beiden Geräte (den Apple Rechner auf dem The Tube läuft und den iPod/ das iPhone) koppeln und The Tube muss währenddessen laufen.  Vom iPod kann man dann den Sender auswählen, kurz warten bis gebuffert ist, und schon guckt man Fernsehen auf dem iPod.
<a href="http://tim-wilbrink.de/wp-content/uploads/livetv.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic51" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://tim-wilbrink.de/index.php?callback=image&amp;pid=51&amp;width=128&amp;height=128&amp;mode=web20" alt="livetv.jpg" title="livetv.jpg" />
</a>
<br />
Spaß macht es auf jeden Fall und  funktionieren tut es auch ganz gut nur eins macht mir noch immer etwas Kopfzerbrechen: Wann setze ich das ein? Zuhause setzt man sich dann doch lieber vor den Fernseher, das ist einfach bequemer, und unterwegs geht das nicht weil der Rechner im gleichen Wlan stehen muss.<br />
Da LiveTV aber kostenlos ist, kann jeder Nutzer von The Tube das ganze mal ausprobieren, möglicherweise findet sich ja noch die Gelegenheit für die LiveTV ideal ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Thunderbird aufgehübscht</title>
		<link>http://tim-wilbrink.de/2008/04/thunderbird-aufgehubscht/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 11:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf meinem iMac gefällt mir Thunderbird vom Handling besser als Mail.app. Außerdem ist es sehr angenehm überall den gleichen Mailclient einzusetzten und da Mail leider nur für OS X existiert, kann ich es nicht auf meinem Thinkpad einsetzen. Aber Mail &#8230; <a href="http://tim-wilbrink.de/2008/04/thunderbird-aufgehubscht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinem iMac gefällt mir Thunderbird vom Handling besser als Mail.app. Außerdem ist es sehr angenehm überall den gleichen Mailclient einzusetzten und da Mail leider nur für OS X existiert, kann ich es nicht auf meinem Thinkpad einsetzen. Aber Mail ist irgendwie hübscher. Das Problem löst aber <a href="http://reo-2007.deviantart.com/">Reo-2007</a> mit seinen Thunderbird Themes. Aufmerksam hat mich <a href="http://eumel59.de/wordpress/wp-trackback.php?p=2007">eumel59</a> gemacht. Einfach die Themes von deviantart herunterladen und wie jedes andere Theme installieren &#8211; Thunderbird neustarten &#8211; fertig!</p>
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		<title>Tubestick unter Debian Linux</title>
		<link>http://tim-wilbrink.de/2008/04/tubestick-unter-debian-linux/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 08:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter Mac OS läuft er bestens &#8211; kein Wunder &#8211; dafür ist er  ja auch gedacht. Aber wenn ich schon einen kleinen DVB-T Empfänger haben wäre es auch schön, wenn ich den mobil am Notebook einsetzten könnte. Auf der Webseite &#8230; <a href="http://tim-wilbrink.de/2008/04/tubestick-unter-debian-linux/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Mac OS läuft er bestens &#8211; kein Wunder &#8211; dafür ist er  ja auch gedacht. Aber wenn ich schon einen kleinen DVB-T Empfänger haben wäre es auch schön, wenn ich den mobil am Notebook einsetzten könnte. Auf der Webseite von <a href="http://equinux.de">equinux</a> kann man sich sogar Treiber für Windows runterladen &#8211; aber mal wieder nicht für Linux. War auch irgendwie klar. Meine Terratec Cinergy T2, welche ich auch noch habe, ist zwar ein großer Klotz, aber da reichte anstecken und Spaß haben &#8211; zumindest unter Linux. Als ich das schöne Gerät unter Windows nutzen wollte, war mal wieder eine Installerorgie angesagt.</p>
<p>Also Google angeschmissen. Gab aber zunächst kaum was.  Irgendwann stieß ich dann wenigstens auf den Namen des verbauten Chips. Jetzt standen die Chancen schonmal besser. Nach weiterer Recherche kam ich dann auf folgenden <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/127976/15/">Thread</a> mit dem Treiber von <a href="http://af.zsolttech.com/">hier</a>.</p>
<p>Bis zum TV Signal waren es jetzt nur noch ein paar Schritte:</p>
<p>1. Treiber <a href="http://af.zsolttech.com/af901x-Taiwan.tar.gz">runterladen</a> (<a rel="attachment wp-att-24" href="http://tim-wilbrink.de/?attachment_id=24">Mirror</a>) <a href="http://af.zsolttech.com/af901x-Taiwan-x86_64.tar.gz">64bit</a> und entpacken <em>tar xvzf af901x-taiwan.tar.gz</em></p>
<p>2. Kompilieren:</p>
<p><em>cd v4l-dvb-39c2d2041e6e/</em></p>
<p><em>sudo make</em></p>
<p><em>sudo make install</em></p>
<p>3. Fertig</p>
<p>Bei mir lief danach in Kaffeine alles bestens. Möglicherweise muss man v4l noch aktualisieren.<br />
Jetzt kann ich immer und überall fernsehen.</p>
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		<title>RIP IPCop &#8211; Willkommen WRT54GL</title>
		<link>http://tim-wilbrink.de/2008/02/rip-ipcop-willkommen-wrt54gl/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 08:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich meinen guten Freund und Router IPCop auf tragische Weise verloren. Er wollte einfach nicht weiterleben. Wenn auf einmal die ganze Familie meckert, dass das Internet nicht geht, dann wird da wohl was dran sein. &#8230; <a href="http://tim-wilbrink.de/2008/02/rip-ipcop-willkommen-wrt54gl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich meinen guten Freund und Router IPCop auf tragische Weise verloren.<br />
Er wollte einfach nicht weiterleben.</p>
<p>Wenn auf einmal die ganze Familie meckert, dass das Internet nicht geht, dann wird da wohl was dran sein. Also ab in den Keller und mal nen Blick auf den Rechner werfen, der ansonsten so vorzüglich seine Arbeit tut. Jetzt wohl nicht mehr. Kein Piep. Kein Festplattenzugriff. Einfach nur Stille.  Nach ein paar Tests stand fest &#8211; das Mainboard ist Schuld.  Aber jetzt ein neues kaufen? Ein Schnäppchen wäre das bestimmt nicht.Da kam mir eine kleine blau-schwarze Kiste in den Sinn: ein Linksys WRT54GL Router.  Der sollte für unsere Familie wohl ausreichen und außerdem würde der auch sicherlich Strom sparen. Da es keiner auf die lange Bank schieben wollte,  war diese Prachtexemplar auch schon am nächsten Tag bei mir zu Hause.</p>
<p>Erster Test mit der Originalfirmware, Interneteinwahl &amp; DHCP: Läuft!<br />
Zweiter Test mit Originalfirmware, andere Firmware (<a href="http://openwrt.org">OpenWrt</a>) aufspielen: Läuft!</p>
<p>Jetzt wird diese kleine Wunderkiste erstmal weiter eingerichtet. Gefallen tut sie mir bisher bestens.</p>
<p>[UPDATE]: Irgendwie gefiel mir openwrt auf &#8220;Dauer&#8221; dann doch nicht. Jetzt rennt die kleine Kiste mit <a href="#mce_temp_url#">tomato</a>.</p>
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		<title>Eine Runde Truecrypt für alle!</title>
		<link>http://tim-wilbrink.de/2008/02/eine-runde-truecrypt-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 16:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
		<category><![CDATA[Truecrypt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es endlich soweit. Für jedes System (Linux, Mac OS X, Win) gibt es eine gleichwertige Truecrypt Version mit GUI! Also am liebsten gleich den iMac mit verschlüsselter Partition ausstatten und das Thinkpad auch &#8211; nur war Truecrypt Server &#8230; <a href="http://tim-wilbrink.de/2008/02/eine-runde-truecrypt-fur-alle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es endlich soweit. Für jedes System (Linux, Mac OS X, Win) gibt es eine gleichwertige Truecrypt Version mit GUI! Also am liebsten gleich den iMac mit verschlüsselter Partition ausstatten und das Thinkpad auch &#8211; nur war Truecrypt Server direkt mal down <img src='http://tim-wilbrink.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mehr Details und ein paar hübsche Screenshots findet man bei <a href="http://www.aptgetupdate.de/index.php/2008/02/06/truecrypt-5-ist-da-mit-mac-os-x-gui/trackback/">aptgetupdate.de</a> oder auf der offiziellen Seite <a href="http://www.truecrypt.org/">truecrypt.org</a> !</p>
<p>Da ich aber auch eigentlich lernen soll, spar ich mir die schöne Spielerei erstmal und schau mir das heute Abend an.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Micropolis aka. Simcity</title>
		<link>http://tim-wilbrink.de/2008/01/micropolis-aka-simcity/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 19:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[gpl]]></category>
		<category><![CDATA[Micropolis]]></category>
		<category><![CDATA[SimCity]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für eine freudige Nachricht. Das gute alte Simcity ist unter der GPL veröffentlicht! Da die Namensrechte noch bei EA liegen wird es jetzt zwar Micropolis genannt, aber das tut dem Spaß nun wirklich keinen Abbruch. Also hab ich mir &#8230; <a href="http://tim-wilbrink.de/2008/01/micropolis-aka-simcity/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für eine freudige Nachricht. Das gute alte Simcity ist unter der GPL veröffentlicht!<br />
Da die Namensrechte noch bei EA liegen wird es jetzt zwar  Micropolis genannt, aber das tut dem Spaß nun wirklich keinen Abbruch.</p>
<p>Also hab ich mir dann auch ganz fix die Quellen gezogen und alles brav kompiliert wie es in <a href="http://heyko.esenscity.de/blog/2008/01/14/micropolis-auf-ubuntu-710/" title="heyko's Blog">heyko&#8217;s Blog</a> beschrieben wird. Das die Anleitung für Ubuntu 7.10 war hielt mich nicht ab. Die Installation lief auch wunderbar und das Spiel startet auch &#8211; allerdings war die Karte nur ein großer brauner Klumpen. Nach etwas Recherche in den Tiefen von <a href="http://ubuntuforums.org">ubuntuforums.org</a> wurde mir eins klar: Bei 24Bit Farbtiefe wird das nix (<a href="http://ubuntuforums.org/showpost.php?p=4134992&amp;postcount=28">hier</a> der Beitrag) aber zwei Posts weiter unten war auch schon die viel elegantere Lösung: Ein fertiges Debian Paket! Das findet man zurzeit hier: <a href="ftp://ftp-mirror.internap.com/pub/www.getdeb.net/mi/micropolis_0.0.20080114-1~getdeb1_i386.deb">ftp://ftp-mirror.internap.com/&#8230;getdeb1_i386.deb</a>!<br />
Dann musste das Paket nur eben mit:</p>
<p><em>dpkg -install  micropolis_0.0.20080114-1~getdeb1_i386.deb</em></p>
<p>installiert werden und läuft seitdem wunderbar&#8230; und jetzt wird eine neue Stadt gebaut!</p>
<p>Viel Spaß</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Apache Directory Listing abschalten</title>
		<link>http://tim-wilbrink.de/2008/01/apache-directory-listing-abschalten/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 20:59:28 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[directory listing]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Blog läuft meines Wissens nach fehlerfrei und administrativ könnte ich mich zurücklehnen. Aber was seh ich da? Directory Listing ist ja überall aktiviert! Das geht ja mal gar nicht. Den Umstand galt es also zu beseitigen. Ist auch gar &#8230; <a href="http://tim-wilbrink.de/2008/01/apache-directory-listing-abschalten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Blog läuft meines Wissens nach fehlerfrei und administrativ könnte ich mich zurücklehnen. Aber was seh ich da? Directory Listing ist ja überall aktiviert! Das geht ja mal gar nicht. Den Umstand galt es also zu beseitigen. Ist auch gar nicht so schwer:</p>
<p>Der Server läuft unter Debian weswegen man die Konfiguration des Webservers unter <em>/etc/apache2/httpd.conf</em> findet. Dort reicht es, wenn man folgende Zeile in die Datei einfügt:</p>
<p><em>Options All -Indexes FollowSymLinks MultiViews</em></p>
<p>Nach einem Hinweis von <a href="#comment-903">Patrick</a>:</p>
<p>Nicht vergessen den Webserver neuzustarten.</p>
<p><em><br />
</em></p>
<p>Schon guckt keiner mehr so einfach in Ordner rein. Einfach aber effektiv.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Slim &#8211; Simple Login Manager</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 14:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[display manager]]></category>
		<category><![CDATA[login manager]]></category>
		<category><![CDATA[slim]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab mal wieder einen alten Rechner rausgekramt und mit meiner Lieblingsdistribution, Debian Testing, frisch installiert. Doch da merkte ich: KDM schluckt ja ganz schön Ressourcen und die hat der Rechner leider nicht. Nach einer Suche mit apt-cache nach anderen &#8230; <a href="http://tim-wilbrink.de/2008/01/slim-simple-login-manager/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mal wieder einen alten Rechner rausgekramt und mit meiner Lieblingsdistribution, Debian Testing, frisch installiert. Doch da merkte ich: KDM schluckt ja ganz schön Ressourcen und die hat der Rechner leider nicht. Nach einer Suche mit apt-cache nach anderen Display-Managern bin ich auf <a href="http://slim.berlios.de/" title="SLiM">SLiM</a> gestoßen. Der sollte zwar weniger können &#8211; aber mehr als anmelden und runterfahren und dabei einigermaßen hübsch aussehen sollte er auch gar nicht können. Also erstmal installiert: <em>apt-get install slim</em> und ehe ich mich versah war er auch schon gestartet und sah gut aus. Anmelden war auch kein Problem. Damit war ich zunächst zufrieden. Irgendwann kam ich dann aber auf die Idee den Rechner herunterzufahren. Nur wie? Es gibt keine Buttons. Also erstmal Google gefragt und ich bekam auch eine Antwort:</p>
<p>Als User: <em>halt</em> eingeben und bei der Passwortabfrage das root-Passwort eingeben. Schon fährt der Rechner ganz brav herunter.<br />
Da muss man erstmal drauf kommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vertiefung Datenbanken</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 17:28:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
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		<category><![CDATA[swapdatei]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt sitz ich hier, wie die vergangenen Tage und höre mir was über Datenbanken an.Aber damit ich hier dem Prof. folgen kann brauchen wir eine Oracle Installation auf unsern Notebooks. Leichter gesagt als getan, die Apple User im Jahrgang konnten &#8230; <a href="http://tim-wilbrink.de/2008/01/vertiefung-datenbanken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt sitz ich hier, wie die vergangenen Tage und höre mir was über Datenbanken an.Aber damit ich hier  dem Prof. folgen kann brauchen wir eine Oracle Installation auf unsern Notebooks. Leichter gesagt als getan, die Apple User im Jahrgang konnten das ganze nur in einer virtuellen Maschine mit Windows zum laufen bekommen und die meisten Windows User brauchten meistens auch mehr als einen Versuch um eine lauffähige Version  zu installieren.<br />
Da hatte ich schon Befürchtungen, dass das ganze unter Linux eine längere Geschichte wird. Ich sollte zunächst Recht behalten. Auf der Seite von Oracle hab ich direkt gesehen das es *.deb Pakete gibt. Da war die Freude groß.<br />
Nachdem ich diese Pakete installiert hatte verflog aber die Freude recht schnell. Denn Oracle XE lief einfach nicht. Egal was ich auch tat &#8211; es wollte einfach nicht.<br />
Aber welcher Linuxuser gibt direkt auf? Also &#8211; neuer Versuch &#8211; diesmal nehme ich die Oracle Repositories:</p>
<p>1. Folgenden Zeile zu <span class="Apple-style-span" style="font-style: italic">/etc/apt/sources.list</span> hinzufügen:<span class="Apple-style-span" style="font-size: 11px; line-height: 13px; white-space: pre; font-family: 'Courier New';"></span><em><br />
deb http://oss.oracle.com/debian unstable main non-free</em></p>
<p><em>2</em> . Dann noch die Schlüssel des Repositories herunterladen und einbinden:<span class="Apple-style-span" style="font-style: italic"><br />
wget http://oss.oracle.com/el4/RPM-GPG-KEY-oracle  -O- | sudo apt-key add -</span></p>
<p>3. Oracle XE braucht viel Speicher und lässt sich nicht installieren wenn es zu wenig findet. Aber das umgeht man mit einer ausreichend großen swap Partition oder Datei. Bei 512MB Ram sind mindesten 1GB Swap nötig. Ich hatte allerdings nur ca. 700MB. Zunächst also mit<em><br />
dd if=/dev/zero of=/swapfile bs=1M count=600<br />
</em>eine Datei anlegen und mit<br />
<em>mkswap /swapfile</em><br />
als Swapdatei umwandeln. Der Befehl<br />
<em>swapon /swapfile</em><br />
hängt sie dann als Swapdatei ein.</p>
<p>4. Jetzt schnell <span class="Apple-style-span" style="font-style: italic">apt-get updat</span><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic">e</span>ausführen und dann mit<br />
<span class="Apple-style-span" style="font-style: italic">apt-get install libaio bc<span class="Apple-style-span" style="font-style: normal"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic"> oracle-x</span>e<br />
alles installieren.</span></span></p>
<p>5. Jetzt zum letzten Schritt, der Konfiguration. Hört sich schlimm an, ist es aber nicht. Man muss das Skript<br />
<em>/etc/init.d/oracle-xe configure<br />
</em>starten und ein paar Fragen beantworten. Die Ports habe ich bei dem Standard belassen, das Passwort selbstverständlich unheimlich kompliziert gewählt und gesagt die Datenbank solle direkt beim booten gestartet werden. Fertig!Jetzt kann man auf das Webinterface zugreifen und sich mit dem User <em>system</em> und dem vergebenen Passwort einloggen.</p>
<p>Das wars dann auch schon. Viel Spaß mit Oracle XE</p>
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