Das magische Gerät

Groß angekündigt wurde es: das iPad!
Aber irgendwas revolutionäres neues wurde dann gestern Abend doch nicht vorgestellt. Zwar gibt’s jetzt ein Gerät wie das iPhone mit großen Display, aber sonst?
Ich kann damit im Internet surfen, geht auch beim iPhone, Filme gucken wie auf dem iPhone, Apps installieren wie auf dem iPhone oder auch eine Runde spielen wie auf dem iPhone. Nur iWork und iBooks sind Dinge, welche sich stärker unterscheiden. Gerade iWork stelle ich mir jedoch auf einem normalen Mac irgendwie deutlich flexibler und effizienter vor und somit bleibt nur noch iBooks als Neuigkeit übrig, und magisch ist das nun wirklich nicht.
Das iPhone hat den Vorteil das man es immer dabei hat und es in der Hosentasche oder der Handtasche verschwindet. Dafür ist das iPad einfach zu groß. Somit kann man auch gleich ein 13″ MacBook mitnehmen – mit vollwertigem OS X.
Das iPhone OS ist wirklich gut, hat jedoch seine Einschränkungen und es wäre somit eine viel größere Ankündigung gewesen wenn ich einfach ein normales OS X mit zusätzlicher Oberfläche nutzen könnte.
Auch die Hoffnungen auf Neuigkeiten zur nächsten iPhone OS Version zuu erfahren sind gestern im Sande verlaufen.

Nur das iPad. Schade.

Bild: apple.com/ipad

ForkLift

Der Finder ist wohl eines der ersten Programme das man unter Mac OS zu sehen bekommt. Leider gehört es auch zu den am meisten gehassten Tools.
Einfache Dinge wie ein zuammenführen, wenn man Ordner übereinander kopiert, kann er nicht und auch sonst sind Windows User ausnahmsweise mit ihrem Explorer besser dran.
Glücklicherweise gibt es auch Alternativen. Am bekanntesten dürfte wohl Pathfinder sein. Aber es gibt auch ForkLift.

forklift

Zunächst ist es auffällig das man eine zweigeteilte Ansicht hat, man kennt das vom Midnight Commander oder Total Commander. Wenn man sich einmal an solch eine Ansicht gewöhnt hat möchte man sie nicht mehr missen.

So ist es dabei möglich die beiden Fenster zu synchronisieren, d.h. wenn die Struktur der beiden Ordner gleich ist wird in beiden Fenster der gleiche Ordner geöffnet. Sehr praktisch wenn man eine sein lokale und die passende FTP-Ordnerstruktur durchläuft.
Das ForkLift natürlich nicht nur mit dem lokalen System sondern auch mit FTP/Webdav/SFTP etc. umgehen kann, gehört heutzutage ja schon fast zum guten Ton. Dazu gibts auch die schöne FXP Funktion – von FTP-Server zu FTP-Server kopieren direkt und ohne Umweg über den Client.  forklift-connect

Quick Look funktioniert genauso wie im Finder, dazu kommen Funktionen wie Batch-Rename, Ordnersynchronisierung oder auch ZIP-Funktionen. forklift-synchronization

Leider merkt man an manchen Stellen aber auch, dass dem Programm der Feinschliff fehlt. So kann man z.B. nicht mit anderen Benutzerrechten auf einen Ordner zugreifen. Aber ich bin mir sicher, dass das auch noch verwirklicht wird.

Mein iPod Touch und das iPhone OS 3.0

Gestern Abend um 19Uhr MEZ war es dann endlich soweit. iPhone OS3.0 wurde veröffentlicht.

Es wurde schon lange und sehnsüchtig von vielen erwartet und auch ich hatte gehofft es bereits morgens nutzen zu können. Aber nein, das wäre ja zu einfach gewesen. Hier gab es das neueste Betriebssystem für iPhone & iPod Touch erst am Abend.  Dafür gab es dann pünktlich um 19Uhr den Download und mehr als 200MB fanden den Weg auf meine Festplatte. Aber was sollte mir denn das Update als iPod Nutzer bringen?
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Tethering und MMS sind nur für iPhone Nutzer freigeschaltet, aber es bleibt noch so manch anderes neue Feature was mich als iPod Nutzer dazu bewegen soll 8€ auszugeben. Zunächst mal gibt es endlich Copy&Paste. Hat lang genug gedauert aber jetzt ist es ja da. Spotlight hält jetzt auch im mobilen Betriebssystem Einzug und durchsucht dort vom Programm über die Notizen und Mails so ziemlich alles. Push Notifications sind auch auf dem iPod der Ersatz für Hintergrundprozesse. Bluetooth ist jetzt auch auf dem iPod nutzbar und am Dockconnector kann man Zubehör anschließen. Auch der Landscape-Modus hält weiter Einzug und gerade in Mail&Notizen bedeutet das Schreiben im Querformat deutlich mehr Komfort. Außerdem werden die Notizen nun auch synchronisiert.

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Also durchaus einige Änderungen die sich lohnen.
Das Upgrade klappte auch einwandfrei und dauerte nicht sonderlich lange. Nur hatte ich danach Probleme mit der WLAN Verbindung bei mir. Es erschien immer ein Fenster in dem ich mein Netz auswählen musste. Dann verband sich der iPod zwar und ich kam auch ins Internet, aber wenn ich nach ein paar Minuten Inaktivität wieder darauf zugreifen wollte, musste ich zunächst wieder mein WLAN auswählen und verbinden.
Dieses kleine Hindernis war aber nach zurücksetzten der Netzwerkeinstellungen gelöst.
Jetzt warte ich darauf das endlich Apps erscheinen die eine sinnvollen Nutzen aus den PushNotifications ziehen.

Bilder: apple.com

Einmal Mac OS 10.6 – Das macht dann 29$

Die gestrige Keynote hatte sicherlich einiges zu bieten. MacBooks die jetzt MacBookPro genannt werden, ein neues iPhone mit Kompass und besserer Kamera und natürlich auch iPhone OS 3.0.

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Was mich aber am meisten gefreut hat waren die Details zu Mac OS 10.6 Snow Leopard. Fast jedes Programm ist auf 64Bit umgestellt und am Unterbau wurde optimiert was das Zeug hält. Die einzige großartige Neuerung ist wohl die Integration von Exchange in Mail, iCal und das Adressbuch.
Dafür aber wieder ca. 100€ auszugeben wäre aber ein teurer Spaß geworden, denn das ganze klingt eher nach einem großen Servicepack als nach einem neuen Betriebssystem. Aber weit gefehlt. Wer aus seinem Leopard einen Snow Leopard machen will muss diesmal nur 29$ auf den Tisch legen. Da Apple gerne bei den europäischen Preisen nur das Dollar-Zeichen durch das Euro-Zeichen ersetzt sind es zwar bestimmt 29€, aber was solls? Das sind 100€ weniger als der Vorgänger. Sehr feiner Zug von Apple. Da freut man sich schon auf September und lässt die Windows User in die Röhre gucken, die wohl etwas mehr für ihre Windows 7 zahlen müssen.

Bilder: Apple.com

Apple stellt einen neuen iPod-Shuffle vor

Es gibt einen neuen MP3-Player aus dem Hause Apple.
Zwar kein ganz neuer Sproß in der iPod Familie, aber der kleine Shuffle wurde generalüberholt.

Auf den ersten Blick fällt auf, dass er nochmal kleiner geworden ist und das mit jetzt 4GB.  Ungefähr auf die Hälfte des Vorgängermodells sind seine Ausmaße geschrumpft und somit muss man schon sehr aufpassen ihn nicht zu verlieren. Damit das nicht so schnell passiert ist auch dieses Mal wieder eine Klammer auf der Rückseite. Den neuen gibt es diesmal aber nur in silber oder in schwarz. Mir hätte auch eine Farbe gereicht. Bildquelle: Apple.de
Auf den zweiten Blick fällt vor allem die Schlichtheit auf. Gab es bisher zwei Schalter für An/Aus und Shuffle An/ Shuffle Aus, so ist das jetzt mit einem Schalter gelöst. Das gefällt mit. Was mir nicht gefällt: Das waren auch schon alle Bedienelemente am iPod selber. Wer lauter oder leiser oder gar das Lied wechseln möchte, der macht das an der Kabelfernbedienung die am Kopfhörerkabel sitzt. Ich muss also die ach so tollen original Kopfhörer verwenden.
Und was mache ich wenn ich meinen iPod mal per Klinkekabel z.B. an eine Hifi-Anlage anschließen will? Auf Shuffle stellen und beten das da jetzt gleich das gewollte Lied kommt? Das ist irgendwie nicht so spitzenmäßig.
Gerade da man ja ganze 4GB an Musik mitschleppen kann. Das ist ohne Display doch kaum zu beherrschen. Auch wenn der iPod Shuffle jetzt mit Wiedergabelisten umgehen können soll.

Bildquelle: Apple.de

Als Display Ersatz ist quasi eine Funktion names VoiceOver zu sehen. Mit ihr werden beim Synchronisieren des iPods mit iTunes Audiokommentare generiert und abgespeichert, welche einem den Namen des Liedes, den Interpreten und auch den Titel der Wiedergabeliste ansagen. Dafür muss man nur auf einen Knopf auf der Fernbedienung drücken.

Zwar ist das Update des iPods nicht wirklich schlecht und die VoicecOver Funktion mag einem wirklich bei der Navigation durch 4GB Musik helfen, aber der Verlust der direkten Bedienelemente ist ein Schritt in die falsche Richtung.

Bildquelle: apple.de

Apple macht 12 Tage lang Bescherung

Vom 26. Dezember bis zum 6. Januar gibt es eden Tag einen Gratis-Download im iTunes-Store. Eine sehr schöne Sache, wie ich finde. Jetzt bleibt zu hoffen, dass die angebotenen Downloads auch halten was sie versprechen. Apple spricht von “seltene Singles, exklusive Live-Singles und kostenlose Musikvideos” und außerdem von klassischen TV-Folgen. Mal schauen was für Perlen Apple da ausgräbt.

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Wer sich noch für die tägliche E-Mail Benachrichtigung auf itunes12tagegeschenke.de einträgt, nimmt auch noch am Gewinnspiel für einen iPod Touch oder 1000 Gratis Songs teil.

Weihnachten ab 2009 abgesagt!

Jetzt bleibt Apple ab 2010 nicht nur der MWSF fern, sondern hat auch gleich noch Weihnachten abgesagt.

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gefunden bei phase-5.net

Eine Runde Truecrypt für alle!

Nun ist es endlich soweit. Für jedes System (Linux, Mac OS X, Win) gibt es eine gleichwertige Truecrypt Version mit GUI! Also am liebsten gleich den iMac mit verschlüsselter Partition ausstatten und das Thinkpad auch – nur war Truecrypt Server direkt mal down :(

Mehr Details und ein paar hübsche Screenshots findet man bei aptgetupdate.de oder auf der offiziellen Seite truecrypt.org !

Da ich aber auch eigentlich lernen soll, spar ich mir die schöne Spielerei erstmal und schau mir das heute Abend an.