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	<title>tim-wilbrink.de &#187; datenbank</title>
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		<title>Vertiefung Datenbanken</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 17:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[oracle]]></category>
		<category><![CDATA[swapdatei]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt sitz ich hier, wie die vergangenen Tage und höre mir was über Datenbanken an.Aber damit ich hier dem Prof. folgen kann brauchen wir eine Oracle Installation auf unsern Notebooks. Leichter gesagt als getan, die Apple User im Jahrgang konnten &#8230; <a href="http://tim-wilbrink.de/2008/01/vertiefung-datenbanken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt sitz ich hier, wie die vergangenen Tage und höre mir was über Datenbanken an.Aber damit ich hier  dem Prof. folgen kann brauchen wir eine Oracle Installation auf unsern Notebooks. Leichter gesagt als getan, die Apple User im Jahrgang konnten das ganze nur in einer virtuellen Maschine mit Windows zum laufen bekommen und die meisten Windows User brauchten meistens auch mehr als einen Versuch um eine lauffähige Version  zu installieren.<br />
Da hatte ich schon Befürchtungen, dass das ganze unter Linux eine längere Geschichte wird. Ich sollte zunächst Recht behalten. Auf der Seite von Oracle hab ich direkt gesehen das es *.deb Pakete gibt. Da war die Freude groß.<br />
Nachdem ich diese Pakete installiert hatte verflog aber die Freude recht schnell. Denn Oracle XE lief einfach nicht. Egal was ich auch tat &#8211; es wollte einfach nicht.<br />
Aber welcher Linuxuser gibt direkt auf? Also &#8211; neuer Versuch &#8211; diesmal nehme ich die Oracle Repositories:</p>
<p>1. Folgenden Zeile zu <span class="Apple-style-span" style="font-style: italic">/etc/apt/sources.list</span> hinzufügen:<span class="Apple-style-span" style="font-size: 11px; line-height: 13px; white-space: pre; font-family: 'Courier New';"></span><em><br />
deb http://oss.oracle.com/debian unstable main non-free</em></p>
<p><em>2</em> . Dann noch die Schlüssel des Repositories herunterladen und einbinden:<span class="Apple-style-span" style="font-style: italic"><br />
wget http://oss.oracle.com/el4/RPM-GPG-KEY-oracle  -O- | sudo apt-key add -</span></p>
<p>3. Oracle XE braucht viel Speicher und lässt sich nicht installieren wenn es zu wenig findet. Aber das umgeht man mit einer ausreichend großen swap Partition oder Datei. Bei 512MB Ram sind mindesten 1GB Swap nötig. Ich hatte allerdings nur ca. 700MB. Zunächst also mit<em><br />
dd if=/dev/zero of=/swapfile bs=1M count=600<br />
</em>eine Datei anlegen und mit<br />
<em>mkswap /swapfile</em><br />
als Swapdatei umwandeln. Der Befehl<br />
<em>swapon /swapfile</em><br />
hängt sie dann als Swapdatei ein.</p>
<p>4. Jetzt schnell <span class="Apple-style-span" style="font-style: italic">apt-get updat</span><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic">e</span>ausführen und dann mit<br />
<span class="Apple-style-span" style="font-style: italic">apt-get install libaio bc<span class="Apple-style-span" style="font-style: normal"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic"> oracle-x</span>e<br />
alles installieren.</span></span></p>
<p>5. Jetzt zum letzten Schritt, der Konfiguration. Hört sich schlimm an, ist es aber nicht. Man muss das Skript<br />
<em>/etc/init.d/oracle-xe configure<br />
</em>starten und ein paar Fragen beantworten. Die Ports habe ich bei dem Standard belassen, das Passwort selbstverständlich unheimlich kompliziert gewählt und gesagt die Datenbank solle direkt beim booten gestartet werden. Fertig!Jetzt kann man auf das Webinterface zugreifen und sich mit dem User <em>system</em> und dem vergebenen Passwort einloggen.</p>
<p>Das wars dann auch schon. Viel Spaß mit Oracle XE</p>
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