Es gibt was neues von fruux! Seit Version 0.9 werden auch die Gruppen aus meinem Adressbuch gesynct. Klappt reibungslos, genau wie alles andere bei fruux. Wer genaueres zu den Änderungen wissen will guckt am besten im Changelog nach.
Es gibt was neues von fruux! Seit Version 0.9 werden auch die Gruppen aus meinem Adressbuch gesynct. Klappt reibungslos, genau wie alles andere bei fruux. Wer genaueres zu den Änderungen wissen will guckt am besten im Changelog nach.
Heute stand ich vor einem Problem. Zwei Macs sollten Adressbuch und iCal synchronisieren, und zwar kostenlos. Mobile.Me ist zwar eine schöne Sache, aber ich bräuchte nur die Synchronisationsmöglichkeit für den kalender und die Adressen und dafür ist es mir zu teuer. Nach einer kleinen Suche mit Kollege Google wurde ich dann auf fruux.com aufmerksam. Ein kleines Startup aus Münster, das momentan seine Software in der Betaphase hat und mit dem jeder Macuser mit Leopard > 10.5.5 sein Adressbuch und seinen Kalender auf mehreren Macs auf einem Stand halten kann. Klappt wunderbar und kostet nichts. Wenn das Münsteraner fruux-Team so weiter macht dann wächst da ein echter Konkurrent für Mobile.Me heran.
Das hat Apple wohl auch gemerkt und lehnt es ab fruux als Programm auf der Appleseite zu verlinken, da es sich nicht von Mobile.Me unterscheidet. Schade aber nicht so schlimm, man ist für seinen Mac ja nicht drauf angewiesen. Es wäre aber schade wenn sie auch eine iPhone Version nicht in den AppStore lassen, da hat der ehrliche Nutzer dann wieder das nachsehen und die Jailbreaker können einem die lange Nase zeigen.
Update:
Das fruux-Team hat sich aber nicht nur das schnöde synchronisieren der Daten vorgenommen, sondern geht in einem Punkt weit darüber hinaus:
Social Syncing.
In der heutigen Zeit wechselt manch einer seine Mailadressen und Telefonnummern so schnell wie seine Kleidung und zieht dann auch noch ab und an in eine andere Stadt. Wie soll man da mit der Pflege der Kontakte hinterherkommen? Das Problem soll dank Social Syncing der Vergangenheit angehören. Da man seine eigenen aktuellen Daten für gewöhnlich kennt, aktualisiert man diesen einen Datensatz regelmäßig. Diese Visitenkarte stelle ich dann mittels Fruux zur Verfügung. So hat jeder der meinen Kontaktdaten abonniert hat und dem ich es erlaube, meine aktuelle Adresse, Telefonnummer oder Mailadresse. Leider ist das erst für Version > 1.0 geplant. Aber lieber etwas Geduld als zu hastig und überstürzt Features rausbringen die dann nicht 100% laufen.
Und wenn Social Syncing implementiert ist, dann soll Apple mal sagen, dass das Mobile.Me auch könnte.
Unter Mac OS läuft er bestens – kein Wunder – dafür ist er ja auch gedacht. Aber wenn ich schon einen kleinen DVB-T Empfänger haben wäre es auch schön, wenn ich den mobil am Notebook einsetzten könnte. Auf der Webseite von equinux kann man sich sogar Treiber für Windows runterladen – aber mal wieder nicht für Linux. War auch irgendwie klar. Meine Terratec Cinergy T2, welche ich auch noch habe, ist zwar ein großer Klotz, aber da reichte anstecken und Spaß haben – zumindest unter Linux. Als ich das schöne Gerät unter Windows nutzen wollte, war mal wieder eine Installerorgie angesagt.
Also Google angeschmissen. Gab aber zunächst kaum was. Irgendwann stieß ich dann wenigstens auf den Namen des verbauten Chips. Jetzt standen die Chancen schonmal besser. Nach weiterer Recherche kam ich dann auf folgenden Thread mit dem Treiber von hier.
Bis zum TV Signal waren es jetzt nur noch ein paar Schritte:
1. Treiber runterladen (Mirror) 64bit und entpacken tar xvzf af901x-taiwan.tar.gz
2. Kompilieren:
cd v4l-dvb-39c2d2041e6e/
sudo make
sudo make install
3. Fertig
Bei mir lief danach in Kaffeine alles bestens. Möglicherweise muss man v4l noch aktualisieren.
Jetzt kann ich immer und überall fernsehen.
Aus einer Laune heraus schaute ich heute mal wieder auf der Seite virtualbox.org vorbei, um möglicherweise etwas neues über die bisher fehlende Leopard Unterstützung zu Erfahren. Aber statt Tips & Workarounds gabs etwas viel besseres: Eine neue Beta! Gerade erst am 6. Februar erschienen und somit noch warm vom kompilieren. Das nenn ich Glück. Unter Windows und Linux benutzt ich Virtualbox schon sehr gerne unter Mac OS X leider nur bis 10.4. Aber das Problem ist nun gelöst.
Schnell heruntergeladen, installiert und es läuft! Zwar musste ich die Konfiguration meiner virtuellen Debian Maschine neu machen, das Festplattenimage tat aber ohne Murren.
Und nach einem nötigen apt-get dist-upgrade habe ich meine liebgewonnene Debian-Sid Maschine wieder.
Nun ist es endlich soweit. Für jedes System (Linux, Mac OS X, Win) gibt es eine gleichwertige Truecrypt Version mit GUI! Also am liebsten gleich den iMac mit verschlüsselter Partition ausstatten und das Thinkpad auch – nur war Truecrypt Server direkt mal down
Mehr Details und ein paar hübsche Screenshots findet man bei aptgetupdate.de oder auf der offiziellen Seite truecrypt.org !
Da ich aber auch eigentlich lernen soll, spar ich mir die schöne Spielerei erstmal und schau mir das heute Abend an.